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Umsatzsteuerregistrierung in Großbritannien: Häufige Fragen | Axada
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Mehrwertsteuer und Einfuhrzölle


Reduzierung des Mehrwertsteuerrisikos durch gründliches Fachberatung


Umsatzsteuern Überblick

Die Umsatzsteuer in Europa hat sich zu einer der komplexesten Steuergebiete entwickelt und Strafen können oft schwerwiegend sein. Erfahrung zeigt, dass die häufigsten Steuerabfragen internationaler Unternehmen auf hochwertigen Transaktionen basieren, wobei ein gründliches Fachwissen zur Risikominderung beiträgt. Aus diesem Grund haben wir uns auf diesen Steuerbereich spezialisiert.

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Umsatzsteuerregistrierung in Großbritannien für nicht ansässige Unternehmen

Das Vereinigte Königreich ist einer der beliebtesten Standorte für Unternehmen und bietet viele Vorteile.

Warum Unternehmen eine Mehrwertsteuer Registrierung in Großbritannien brauchen?

Mehrwertsteuer-Registrierung im Vereinigten Königreich wird für ausländische Unternehmen in einigen Situationen relevant. Die häufigsten sind:

  • Waren werden in Großbritannien erworben und verkauft
  • Fernabsatz sind Waren, die an britische Privatpersonen aus einem anderen EU Staat geliefert werden. Wenn die britische Lieferschwelle erreicht wird, gilt für die nicht ansässigen Unternehmen in Großbritannien eine Umsatzsteueranmeldung dort.
  • Steuerpflichtige Leistungen und Lieferungen über der britischen Umsatzschwelle erfordern eine Mehrwertsteuer-Registrierung.
  • Lagerbestände in Großbritannien werden dort verkauft
  • Auf die Einfuhr von Waren nach Großbritannien von außerhalb der EU werden Mehrwertsteuer und Einfuhrzölle erhoben. Die Mehrwertsteuer kann zurückgefordert werden, wenn der Importeur für Mehrwertsteuer registriert ist.

Die Vorteile der Umsatzsteuererklärung in Großbritannien

Die Mehrwertsteuer-Registrierung in Großbritannien bietet nicht ansässigen ausländischen Unternehmen folgende Vorteile:

Der Cashflow kann durch Rückerstattung der Vorsteuer über die Mehrwertsteuererklärung alle drei Monate verbessert werden und es ist somit nicht nötig die Erstattung durch ein anderes EU Land zu machen.

Eine britische Umsatzsteuererklärung für ausländische Unternehmen erhöht das Firmenprofil und oft machen Lieferanten nur mit registrierten Unternehmen Geschäfte.

Freiwillige Registrierung für die Mehrwertsteuer kann Strafen vermeiden, indem es sicherstellt, dass der Zeitpunkt für die Umsatzsteueranmeldung nicht versehentlich verpasst wird.

Die Rückerstattung der im Vereinigten Königreich entstandenen Vorsteuer kann leichter erfolgen, wenn die ausländische Gesellschaft eine Umsatzsteueranmeldung hat. Dies vermeidet ein langwieriges EU-Erstattungsverfahren.

Mit einer Umsatzsteuer Registrierung kann der Handel in der EU erleichtert werden. Wenn ein ausländisches Unternehmen Waren aus Deutschland kauft die nach Großbritannien versandt werden, wird keine deutsche Mehrwertsteuer angerechnet, wenn alle Kriterien erfüllt sind und der Käufer in Großbritannien registriert ist. Ohne Registrierung in Großbritannien muss deutsche Mehrwertsteuer angerechnet werden, die dann aus Deutschland erstattet wird. Oft wird trotzdem eine Umsatzsteuer Registrierung in Großbritannien erforderlich.

Wie kann man für die Mehrwertsteuer in Großbritannien registrieren, wenn das Geschäft in USA, Deutschland oder Frankreich ist?

Eine ausländische Gesellschaft kann in Großbritannien eine Mehrwertsteuerregistrierung beantragen, obwohl es einige Situationen gibt wo kein Antrag gestellt werden darf. Eines davon ist, wo ein nicht in Großbritannien ansässiges Unternehmen ausschließlich mit anderen Unternehmen in anderen Ländern handelt und der Leitsungs- oder Lieferungsort außerhalb von Großbritannien liegt.
Das Mehrwertsteuer-Antragsformular hat eine Reihe von Fragen über das Unternehmen und dessen Handel. Es ist wichtig, dass die Unterstützung eines Mehrwertsteuer-Spezialisten bei der Beantwortung der Fragen in Anspruch genommen wird. Wenn es sich später herausstellt, dass die angegebenen Antworten falsch sind und die ausländische Firma keine Mehrwertsteuer-Registrierung bekommen hätte sollen, ist es schwierig dieses rückgängig zu machen.

Was kostet eine Mehrwertsteuerregistrierung in Großbritannien?

Die Kosten für eine Umsatzsteuerregistrierung im Vereinigten Königreich für ausländische Unternehmen variieren, da die Steuerbehörde in verschiedenen Fällen weitere Information über den Antragsteller benötigt. Es ist wichtig, einen Berater hinzuzuziehen, der mit der Mehrwertsteuer-Gesetzgebung vertraut ist und es effektiv mit dem Steueramt klären kann, um spätere Probleme zu vermeiden. Mehrwertsteuer-Registrierungsgebühren werden nur einmal gezahlt und eine gute Beratung bewährt sich über Jahre. Die Kosten für die Umsatzsteuererklärung können auch von der Komplexität der Unternehmensstruktur und der Handelsweise abhängen. Unsere Gebühren für eine Mehrwertsteuer-Registrierung sind wettbewerbsfähig und können unverbindlich und kostenlos angefragt werden indem Sie das Kontaktformular ausfüllen. Ein Berater wird in Kürze auf Sie zurückkommen und Ihnen ein unverbindliches Angebot zusammenstellen. Nach der Registrierung der ausländischen Gesellschaft erfolgt, in der Regel vierteljährlich, eine Umsatzsteuererklärung.

Wie lange dauert eine Mehrwertsteuer-registrierung in Großbritannien?

Die Umsatzsteuer-Registrierung in Großbritannien geht generell recht schnell. Wenn die benötigte Information dafür erhalten wird, kann die Registrierung beantragt werden. Danach stellt die Steuerbehörde in manchen Fällen zusätzliche Fragen oder verlangt weitere Informationen. Es dauert in der Regel zwischen drei und sechs Wochen, um eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu bekommen.

Was wird benötigt für eine Umsatzsteueranmeldungen in Großbritannien?

Für eine Mehrwertsteueranmeldung brauchen die britischen Steuerbehörden detaillierte Informationen über das Unternehmen und den Antragssteller. Es werden Informationen über den Handel und die Transaktionen, die das Unternehmen tätigt, erfragt. Wichtig ist auch, ob über eine Niederlassung im Vereinigten Königreich gehandelt wird oder von einem ausländischen Firmensitz aus. Der Antragsteller muss ein Direktor der Gesellschaft sein.

Es werden die Identität des Direktors und Einzelheiten über vorangegangene und gegenwärtige Mehrwertsteueranmeldungen geprüft.

Was ist die aktuelle Umsatzsteuer-Registrierungsschwelle
Die Umsatzsteuer-Registrierungsschwelle im Vereinigten Königreich für 2017 ist Null für nicht-britische Unternehmen, jedoch für ausländische Unternehmen mit einer britischen Niederlassung beträgt die Umsatzsteuer-Registrierungsschwelle z.Z. GBP 83.000 in einem Zeitraum von 12 Monaten. Es gibt komplizierte Kriterien für die Beurteilung, wann ein Unternehmen für die Mehrwertsteuer registrieren muss, aber dies ist eine allgemeine Richtlinie. Wenn die ausländische Gesellschaft über eine britische Niederlassung verfügt und die Umsatzgrenze für Waren oder Dienstleistungen, die mit 20%, 5% oder 0% bewertet werden, überschreitet, muss eine Mehrwertsteuerregistrierung erfolgen.
Wenn ein nicht registriertes ausländisches Unternehmen von außerhalb Großbritanniens Waren an britische Privatpersonen verkauft, wird dies als Fernabsatz bezeichnet und das Unternehmen muss eine britische Umsatzsteuerregistrierung beantragen, wenn die Fernabsatzschwelle von GBP 70.000 erreicht wird.
Wenn ein nicht registriertes Unternehmen Leistungen in Großbritannien erwirbt, und dieses über die Schwelle von GBP 83000 in einem Zeitraum von 12 Monaten ab dem 1. Januar geht, muss das Unternehmen sich normalerweise für die Mehrwertsteuer in Großbritannien anmelden.
Gibt es einen Mindestumsatz für die Umsatzsteueranmeldung in Großbritannien?
Es gibt keine Mindestumsatzgrenze für ein Unternehmen, um sich für die Mehrwertsteuer zu registrieren. Wenn es eine Absicht gibt, Umsätze aus Lieferungen und sonstigen Leistungen, gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens zu erbringen kann sich ein Unternehmen für Mehrwertsteuer anmelden. Es gibt auch Ausnahmen. und unter bestimmten Umständen kann nicht registriert werden, z. B. wenn Dienstleistungen von einer nicht ansässigen ausländischen Gesellschaft an ein britisches Unternehmen durchgeführt werden und alle unter die vereinfachte Regelung (Reverse Charge) fallen. Die Reverse-Charge wurde eingeführt, um unnötige Mehrwertsteuer-Registrierungen zu vermeiden. Der Mechanismus bedeutet, dass die Gesellschaft, die die Leistungen empfängt, die relevante Umsatzsteuer auf ihrer Umsatzsteuererklärung erklärt und auch denselben Betrag als Vorsteuer abzieht.

Häufig Gestellte Fragen

  • Bietet Axada Umsatzsteuer Registrierungs-Beratung an?

    Ja, wir beraten Unternehmen in vielen Aspekten der Mehrwertsteuerberatung bei Umsatzsteueranmeldung und Fragen darüber welche Details konforme Mehrwertsteuerrechnungen enthalten sollten, bis zur Beratung bei komplizierten internationalen Kettentransaktions-Strukturierungen. Dabei liegt im Vorfeld Mehrwertsteuerkosten- und Verwaltungskosten-Minimierung. Sehr oft kontaktieren uns neue Klienten, weil sie auf ein Problem stoßen, wo bereits eine Transaktion stattgefunden hat und es sich herausstellt, dass hohe Mehrwertsteuerkosten entstanden sind. Im Nachhinein ist eine Korrektur sehr zeitaufwendig und könnte leicht vermieden werden, wenn professionelle Mehrwertsteuer-Beratung früher aufgesucht worden wäre.

    Wir führen auch Mehrwertsteuer Prüfungen durch, um sicherzustellen, dass die Mehrwertsteuerpflicht der Lieferungen korrekt angegeben ist und können erkennen, wo es zu einer Einschränkung der Vorsteuererstattung kommen könnte. Obwohl die Überprüfung nicht eine 100 % vollständige Prüfung ist und nicht alles überprüft werden kann, zeigt sie den Steuerbehörden, dass das Unternehmen angemessene Sorgfalt auf seine Mehrwertsteuer Angelegenheiten legt. Es versichert den Direktoren, dass sie ihre Aufgaben erfüllt haben.

    Wir unterstützen Unternehmen, die von der Steuerbehörde für eine Mehrwertsteuer-Prüfung ausgewählt werden bei der Vorbereitung für die Umsatzsteuerprüfung. Wir kennen die steuerrelevanten Faktoren Ihres Betriebes und wissen wie die Steuerprüfungen ablaufen. Auch die Abschlussbesprechung mit dem Prüfer können wir übernehmen.

    Wir decken viele spezialisierte Mehrwertsteuer-Gebiete ab, wie z. B. grenzüberschreitende Geschäfte, Immobilien und Bauleistungen, elektronische Dienstleistungen, E-Commerce.

  • Kann Axada bei einer Umsatzsteueranmeldung für ein nicht in Großbritannien ansässiges Unternehmen beraten?

    Ja, viele der Anmeldungen, die wir verarbeiten, werden von internationalen Unternehmen beantragt. Oft haben die Direktoren keine Britische Staatsangehörigkeit und sind nicht in Großbritannien resident.

  • Was ist eine freiwillige Mehrwertsteueranmeldung

    Eine Mehrwertsteueranmeldung kann freiwillig gemacht werden, wenn es nicht gesetzlich erforderlich ist für Mehrwertsteuer zu registrieren, z.B. weil die Umsatzgrenze noch nicht erreicht ist. Es gibt viele Vorteile für eine freiwillige Registrierung und viele Unternehmen lassen sich freiwillig registrieren.

  • Wo kann ich das Anmeldungsformuar bekommen?

    Eine Mehrwertsteuer-Anmeldung wird in der Regel online gemacht und ein UK Vat Registrierungs-Antragsformular können Sie von uns erhalten. Sobald wir alle relevanten Informationen bekommen, werden wir es als Basis für die Online-Mehrwertsteueranmeldung verwenden.

  • Ist es notwendig, ein britisches Bankkonto zu haben um eine VAT (MwSt.) ID Nummer in Großbritannien zu beantragen?

    Nein, Unternehmen müssen kein britisches Bankkonto besitzen, um die Mehrwertsteuer zu beantragen, aber die Steuerbehörde macht keine elektronischen Mehrwertsteuerrückerstattungen auf ausländische Konten. Wir bieten deshalb ein Mandantenkonto für die Erstattung der Mehrwertsteuer an, um dieses Problem für ausländische Unternehmen zu lösen. Allerdings haben die meisten ausländischen Unternehmen, die eine Mehrwertsteuerregistrierung beantragen, bereits ein britisches Bankkonto oder richten eins ein, da es oft notwendig für die Geschäftstätigkeiten im Land ist. Es kann oft ein langwieriger und komplizierter Prozess für ausländische Unternehmen sein, ein britisches Bankkonto zu eröffnen, und wir können Ihnen Rat und Hilfe geben, sollten Sie es brauchen.

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